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Advent bei SvihaleksFriday, January 1. 1999
Wenn der Wiener Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek einmal alt sein wird, wird er sich wehmütig an jene Weihnachtszeiten erinnern, die er mit seiner lustigen Familie und Barbara Prammer verbracht hat. Er wird einen tiefen Schluck aus der Mokkalikörbottel nehmen und zur Feier des Tages ein Ei braten. Ja, genau so wird es sein.
Weihnachten bei Svihaleks, das heißt: Jeden Adventsamstag Demi Moore schauen, ein Ei in die Pfanne hauen, unter dem Hund Mikado spielen (eine aufregende Spielvariante) und Barbara Prammer am Telefon. Barbara Prammer ist nämlich ein uriges Persönchen: Wenn sie etwas ganz Simples nicht schnallt (und das kommt hin und wieder durchaus vor), dann ruft sie Fritz "Svi" Svihalek an. Manchmal ruft sie ihn an einem Wochenende gut elfmal an und fragt, ob man in einer mit "COPY" extern eingebundenen COBOL-Prozedur am Schluß auch wie im Hauptprogramm "STOP RUN." schreiben muß. Mittlerweile kennt Svihalek nur mehr geringschätzenden Sarkasmus als Antwort. Dann knallt er den Hörer auf die Gabel. Svihaleks Kinder heißen Erwin, Hanna und Frostschutz. Letzterer Name kommt daher, daß Svihalek in den 70er Jahren einige Male recht glücklos gepokert hat. Außerdem waren seine Pokerfreunde rechte Schlawiner, aber diese Geschichte gehört hier nicht her, sondern eben in die 70er. Sollen doch die Leute in den 70er Jahren die Geschichte irgendwo lesen. An einem Adventsonntag wird Hanna immer zur Videothek geschickt, um Demi Moore-Videos auszuborgen. So ein Blödsinn, werden Sie jetzt denken, aber gar kein Blödsinn. Demi Moore ist ja Hannas Mutter. Natürlich schimpft die Demi immer, weil sie das für Geldverschwendung hält; schließlich steht sie ja eh den ganzen Tag in der svihalekschen Küche und bäckt Kekse, da kann ja eigentlich jeder kommen und sie sich anschauen. Svi allerdings entspannt sich bei den mitunter sehr tiefgreifenden Geschichten erst richtig. Außer natürlich wenn Barbara Prammer wieder einmal anruft. Letzten Sonntag hat sie schon wieder wissen wollen, warum man CP-Befehle in REXX-Prozeduren unter CMS unter Anführungszeichen setzt. Sie kapiert das einfach nicht, tobte Svihalek, dann brüllte er in den Hörer: "Wenn du Anführungszeichen nicht magst, programmier halt in Lisp!" Diesmal war Barbara beleidigt und gab wieder einen Tag Ruhe. Ein Schelm ist er aber, der Svi, weil jeder weiß, daß das Bundesrechenzentrum auf dem Host ja gar kein Lisp zur Verfügung stellt. Am Abend sitzen dann alle Svihaleks um den Couchtisch und singen Adventlieder. Demi singt leise, denn sie kann nur Englisch. Frostschutz spielt Gitarre, Erwin spielt Flöte, Hanna Konzertorgel und Fritz Triangel. So vergeht die Zeit, und ehe man sich's versieht, haben die vier eine ganze Stunde mit "Stille Nacht"-Singen zugebracht. Schließlich wird dann noch über die latente Krise des Parlamentarismus in Italien diskutiert und ein Ei in die Pfanne gehaut, dann gehen die Svihaleks aber schlafen. Und das ist gut so: Demi muß am nächsten Morgen weiterbacken, Fritz muß verkehrsstadtraten, Hanna studiert Apotelesmatik, Erwin ist Fischerlehrling, und Frostschutz arbeitet als Bratgutbeschwerer in der Hilton-Küche. Nur der Hund (hat keinen Namen, aber es steht "NOVĂ? ROK" drauf), der kann den ganzen Tag faul herumliegen, der Glückliche. Dieser Artikel stammt aus dem Streßnetz und wurde automatisch importiert. Frau Prammer und das Jahr 1900Friday, January 1. 1999
Es begann natürlich auf der Silvesterfete bei Svihaleks. Alle erhoben die Sektgläser, Fritz schüttelte gerade die Sektbottel, das Publikum war mit dem Skandieren des Countdowns fertig, auf den Bildschirmen in der Cycamp-Redaktion erschien als letzte Meldung Please insert Microsoft Windows 1900 installation disk #1, da machte es bei Barbara Prammer *schnackl*.
Fritz bemerkte es selbst als erster, obwohl er noch mit der Sektflasche beschäftigt war. Barbara? Was ist mit dir? So erschüttert? erkundigte er sich. Doch Prammer schien irgendwie aus dem Takt zu sein. Sie starrte in die Luft, dann blinzelte sie, dann schüttete Bürgermeister Häupl dem johlenden Hans-Peter Martin seinen Martini über den Kopf - womit sich im übrigen eine alte Feindschaft ins neue Jahrtausend prolongierte -, jedenfalls begann Barbara Prammer sich nach ein bis zwei Minuten dann in Bewegung zu setzen. Zuallererst in Richtung Vorzimmer. Dort unbemerkt angekommen, schaltete sie den Thermostat auf Null Grad. Sie betrachtete ihn noch ein bißchen, ehe sie sich ins Schlafzimmer begab und den Stecker von Fritz Radiowecker aus der Dose zog. Genauso verfuhr sie mit sämtlichen anderen elektronischen Geräten, die in der Wohnung herumstanden. Gegen halb eins näherte sie sich wieder der feiernden Menge. Hans Peter Martin hielt gerade eine kleine Ansprache, es war darin von Versöhnung die Rede. Dem konnte Stadtrat Swoboda offenbar nichts abgewinnen, was der Grund dafür war, daß er Martin von hinten ständig mit Popcorn bewarf und das auch noch lustig fand. Natürlich genau wie Bürgermeister Häupl. Ehe die Schlägerei jedoch losging, packte Barbara Prammer die Hand des Bürgermeisters und zerschlug mit der anderen dessen Digitaluhr. Häupl war relativ verstört, na wer wäre das nicht gewesen. Svihalek hatte endlich die Sektflasche aufgebracht - keiner störte sich in dieser Nacht an den zahlreichen Scherben, die deswegen herumlagen. Er prostete allen mit der Magnumflasche zu und nahm den ersten Schluck. Häupl indes beschwerte sich bitter über Prammers brutales Vorgehen, betonte, keinen Grund dafür erkannt zu haben sowie, daß er Solches eher von Bruno Aigner erwartet hätte oder von Peter Pilz, und zog Barbara Prammer zur Strafe an den Ohren. Was diese nicht daran hinderte, Häupls Hörgerät zu stibitzen und, flugs in den Mund gesteckt, zu zerbeißen. Dann war sie auch schon aus dem Haus. In derselben Nacht ruinierte sie noch einige elektrische Garagentore, das Einfahrtsschrankensystem der Brotfabrik Anker, die CMS-Installation am Großrechner des Bundesrechenzentrums, einige Zigarettenautomaten sowie eine AUA-Maschine. Am Flughafen konnte sie dann endlich eingefangen werden. Zur Zeit bemühen sich namhafte Spezialisten des Instituts für medizinische Informatik um die Wiederherstellung ihres Verstands. Doch so bald ist damit nicht zu rechnen, denn die Kliniken sind überlaufen. Zu den weiteren Opfern zählen Herbert Grönemeyer (schlug einen kompletten Fernsehturm kurz & klein), Karin Resetarits (überflutete auf der Ö3-Silvesterparty das Studio Heiligenstadt) sowie Josef Kleindienst (jagte zehn im privaten Besitz befindliche Radarpistolen durch den mechanischen Fleischwolf). Hoffentlich können wir auch sie bald im neuen Jahrtausend willkommenheißen. Dieser Artikel stammt aus dem Streßnetz und wurde automatisch importiert. Y2K-Experten: Idioten!Friday, January 1. 1999
Wenn man auf ein Pferd setzt, muß man es auch reiten können!
So werden Tiroler VP-Politiker in der Silvester-Krone zitiert. Furchtbar, schreie ich dagegen; die Rennbahnen würden Pleite gehen. Wenn das nur kein Omen fürs neue Jahr ist! Überhaupt waren zu Silvester alle mega-, um nicht zu sagen, teranervös. 88.6 hat die Situation nicht gerade verbessert: Alle fünf Minuten Durchsagen: 88.6 sendet heute doppelt so laut, nein danke. Das muß nicht sein. Verbittert schaltete der Konsument das Radio ab und blickte mürrisch aus dem Fenster. Das sich dort geboten habende Spektakel war ebenso erbärmlich: Straßenkehrer wankten verwirrt auf dem Gehsteig umher, Rauchfangkehrer hangelten sich tapsig über die Dächer, vor der Bank Austria vis-Ă -vis stand ein konfuser Möchtegernkunde und kam nicht hinein. Die Tür blieb geschlossen. Natürlich greift diese Erklärung deutlich zu kurz. Man muß nämlich wissen - und damit richte ich mich speziell an die Leser in Deutschland und der Schweiz - daß österreichische Banken jeden noch so vagen Anflug einer Gelegenheit, zuzuhaben, wahrnehmen. Nationalfeiertag? Zu! Mariä Lichtmeß in 2 Tagen? Geschlossen! In einem Monat Weihnachten? Verriegelt! Tag des Apfels? Verbarrikadiert! Und Silvester? - Eben! Das Problem ist nur, daß wir jetzt eine ganze Latte von Jahren vor uns haben, die extrem ungewöhnlich ausschauen, so mit Zweiern vorne; das hats noch nie gegeben. Was werden sich die Herren Bankiers und Damen Bankières da denken? Na klar, feiertagsverdächtig, und die Läden gehen nie wieder hoch! Angschmiert! Alle Kommunisten denken, früher oder später erledigt sich der Kapitalismus von selbst. Aber so?! Angewidert wenden auch sie die Gesichtchen ab. Immerhin funktionieren die Computer aber noch. Drum laßt uns frohlocken und ab dem 3. Jänner drauf anstoßen, wenn der verfluchte Kater vom Silvester weg ist. Dieser Artikel stammt aus dem Streßnetz und wurde automatisch importiert. 29. November 1999Friday, January 1. 1999
Am 25.11.99 fand in der WU-Aula die sagenumpriesene Messe cycamp '99 statt, zu welcher das Team von - no na - Cycamp sowie die ÖH WU geblasen hatte. Dort präsentierten wir der erschrockenen Öffentlichkeit nicht nur die apotelesmatisch einwandfreie Studentenpage www.cycamp.at, sondern auch die neuesten Neuigkeiten aus der Internet-Wirtschaft.
1012 privat ließ die Messebesucher in alle Welt (i.e. Ă–sterreich) telefonieren, was fĂĽr einen enormen Zulauf sowie Hunderte heiße Ohrenpaare sorgte. One hingegen präsentierte i-One, das Internet-CD-Paket, bei welchem man fĂĽr einen kompletten Internetzugang mit sechs (!) Email-Adressen nur OrtsgebĂĽhr zu bezahlen hat. Die CDs wurden gleich ständerweise mitgenommen, die One-Damen waren beinah schon nervös. Wie viele andere Firmen auch verloste AI Informatics ganz supere Sachen, nämlich einen Compaq-Laptop. Diese Firma, die in Sachen E-business und SAP-R/3-Anbindung ordentlich kompetent ist, gab auch fleißig ZiB3-Interviews. Auch die Austrian Airlines bemĂĽhten sich redlich, ihren an einem Eck gelegenen Stand vor dem Ansturm zu schĂĽtzen, doch keine Chance. Selber schuld: Wer massig Reisen nach Ăśbersee etc. verlost, der hat angesichts der Abertrilliarden gieriger Studenten kein leichtes Leben. Die Leute von Compaq keuchten gegen Abend auch schon ziemlich, stellten doch gut 870.000 WU-Studenten ihnen den ganzen Tag immer wieder dieselbe Frage: Wann brachte Compaq den ersten Laptop auf den Markt? Diese musste fĂĽrs Preisausschreiben beantwortet werden. Auch in diesem Fall also: Selber schuld. Die CA onlinebankte allen etwas vor, das Publikum staunte und komplimentierte angesichts des hervorragenden Komforts, mit dem man jetzt Optionsscheine online handeln kann. Als wär das nicht genug der sinnesumschmeichelnden Wohltaten, verkauften die Servicebetriebe auch noch hochinteressante BĂĽcher ĂĽbers Programmieren. Leider gingen ihnen jene aufgrund des großen Interesses ständig aus, so ein Streß aber auch! Help.gv erklärte online, wie man vis-Ă -vis am Verkehrsamt zu einem neuen FĂĽhrerschein kommt, Infocom und IBM erregten die GemĂĽter mit ihren Business2Business-Lösungen, und den Vogel schoß iShopServices ab, als dessen vielbestaunter Guru Klaus M. Schremser sich gegen 15.22 öffentlich als Programmierer des Cycamp-Online-Redaktionssystem outete. Spontan flogen ihm Blumenkörbe und SĂĽdfrĂĽchte entgegen. Auch Lion.cc versteckte sich nicht, sondern versuchte vergeblich die Frage zu klären, was Libro Online nun mit Löwen zu tun habe. Nachdem alle Diskutanten beinahe den Stand kurz und klein geschlagen hatten, besänftigte man die Meute mit Gutscheinen zum Online-Einkaufen, und die Situation war gerettet. Und erst Microsoft! Die verteilten den Internet Explorer, Mars, Snickers sowie Hotmail-Textmarker und hatten entschieden die größten Gewinnspiel-Teilnahmekupons (A4, seniorentauglich, super Usability!). Auch verschenkten sie kiloweise Softwarepakete, die Leute waren ganz aus dem Häuschen, und zu guter Letzt machte der MS-Vertreter noch gute Miene zum bösen Spiel, das Sun Microsystem mit ihm spielte, als es nämlich während seiner Ansprache Sun-T-Shirts ("In a world without fences ...") ins Publikum werfen ließ. Die Mobilkom ĂĽberzeugt zwar nicht mit Bodenfliesen, bot jedoch erstaunliche Handys sowie einen Colaautomaten, der per SMS Getränke ausspuckte. Supershmoove Technologie, da muß man schon mehr drauf haben als Amiga Basic, geben wir zu. Außerdem sponserte Xcite das Cycamp-Fest in der Meierei, wo Dutzende Cycamp-Redakteure und -Fans gegen eine Flut an alkoholischen Getränken zu kämpfen hatten. Pressetext Austria versenden gratis an Abonnenten die neuesten Nachrichten, was nicht alle gleich kapierten, aber dafĂĽr gab's ja einen Messestand. Ebenso die Raiffeisenbank und Netway: Eigentlich kannte sich eigentlich niemand wirklich aus mit den Studentenkonten, bis sie kamen und die Welt erklärten. Netway assistierte mit Web-Ticket-Verkauf und lockte mit gĂĽnstigen Internetzugängen. Durch geschickte Plazierung der Stände konnte eine gegenseitige Beargwöhnung von Netway und i-One verhindert werden. Mit einigen Vaio-Laptops war Sony angetanzt, dazu verteilten sie eifrig Pfefferminzzuckerln und ZĂĽnder. Es waren gar nicht wenige Studenten, die heimlich ihr Geld zählten, um zu schauen, ob sie schon genug fĂĽr so ein ultraschniekes Flachnotebook zusammengespart hatten. Der Standard ließ seine Redakteure live online werken, was sich nicht einmal negativ auf die Qualität dieses Periodikums auswirkte. Alle Achtung, inmitten solcher Massen klar denken, das kann sonst wohl niemand, außer vielleicht die Leute von Suse, die vortrefflich zu erklären vermochten, wie man ihr Linux installiert. Cycamp-Starautor Sebastian Paulick lauschte aufmerksam und ging dann mit den Worten "Linux ist ein Unix-Derivat. Linux ist ein Unix-Derivat. Linux ist ..." auf den Lippen freudetaumelnd heim. Wer irgendwas noch nicht wusste, erfuhr es spätestens bei den Podiumsdiskussionen, wo alle großen Internetmacher der Saison zur Menge sprachen und sich von dieser auch geduldig ausfratscheln ließen. Bei der Schlußverlosung wurde dann Cycamp-Obershmoovyguy Markus MĂĽller von gut drei Dutzend Frauen umarmt, die teilweise grotesk wertvolle Preise gewonnen hatten, dafĂĽr schob er eine Wuchtel nach der anderen, sodaß man sich nur fragte: WIE??! Naja, jedenfalls krieg ich mich jetzt wieder ein, auch wenn's schwierig ist, und betone, daß ich glĂĽcklich bin, doch noch einen derart objektiven Artikel hingekriegt zu haben. Dieser Artikel stammt aus dem Streßnetz und wurde automatisch importiert. Haustier der Saison: ZwergkaninchenFriday, January 1. 1999
Endlich kommt wieder Weihnachten, endlich kann man wieder Haustiere schenken! Vorbehalte gegen Zwergkaninchen unterm Weihnachtsbaum? Ja und nein. Zuerst nein: Zwergkaninchen werden nie auf Autobahnen ausgesetzt, die haben nämlich eine eingebaute Aussetzsicherung: Sie beißen sich sofort von jeder Leine los und danach die Reifen des Aussetzerautos kaputt. Schließlich verbeißen sie sich ins Lenkrad, na super, der Tierfeind wird sichs das nächstemal zweimal ĂĽberlegen.
Nun aber endlich zum Ja, damit auch die erklärten Zwergkaninchenfeinde unter den werten Lesern was zum Nicken haben. Zwergkaninchen sind nämlich unterm Weihnachtsbaum extrem gefährlich. Sie beißen ständig an allem und jenem herum, da fliegt der Baum bald um, und die Kinderaugen werden feucht - aber von Tränen! Doch selbst dagegen gibt es bereits ein Geheimrezept, von Krypto-Verhaltensforscher G. Pöschmann bereits angedeutet, nämlich Socken ausziehen. Sobald die possierlichen Pelztiere nämlich nackte Zehen riechen, schlecken sie auch schon daran, und schleckende Kaninchen beißen nicht. Zu fressen gibt man diesen Siebenschläfern unter den Nagetieren am besten RöstgemĂĽse; falls man einem kleinen Spaß auf ihre Kosten nicht abgeneigt ist, serviert man eine Grießknödelsuppe, aber Achtung! - Merkt das Kaninchen die Verarsche, wird es garantiert ungemĂĽtlich und schlägt das Käfigmobiliar kurz und klein. Und in weiterer Folge muß man als Internetsurfer den Anschluß an ein Funknetzwerk erwägen; das ist das einzige Netzwerk, das Kaninchen nicht kaputtbeißen können. Kaninchen vertragen sich auch hervorragend mit anderen Haustieren, zum Beispiel mit Hunden. Bei der Anschaffung eines Hundes sollte man darauf achten, daß dieser ein dunkles Fell hat, weil Kaninchen sehr empfindliche Augen haben und bei Augenweh ebenfalls rasend werden. Hat man bereits einen hellen Hund, so kann man ihn entweder scheren (die meisten Hunde sind untendrunter schwarz lackiert) oder tönen. Versuche mit Kaninchensonnenbrillen sind jämmerlich fehlgeschlagen, und das liegt daran, daß die pummeligen kleinen Deppen grundsätzlich alles abbeißen, was ihnen auf fĂĽnf Zentimeter nahekommt. Kinder und Zwergkaninchen, das ist ein Reizthema. Hat man die Anschaffung eines Zwergkaninches zusätzlich zum Kind gewählt, so sind Troubles galore quasi schon so fix wie Taft! In diesem Fall sind ausfĂĽhrliche Sondierungsgespräche angesagt. Mit Handschuhen und Kaffee ausgestattet, sowie mit 3 bis 4 Packungen RöstgemĂĽse, läßt sich das Thema angehen. Dennoch sei vor Frustrationen gewarnt, denn das Kaninchen ist, vergleicht man das Tierreich mit dem Kosovo, Prstina! Also Obacht, immer auf die Experten hören, schön mitdenken und alles vorher versichern, dann steht der Anschaffung des sĂĽßen Banditen nichts im Wege. Dieser Artikel stammt aus dem Streßnetz und wurde automatisch importiert.
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