[gnu]
Folgendes hat grad meine Mailbox gestreift... jetz weiss ich wenigstens, dass die Studiengebühren wohlüberlegt investiert werden. Also wenn jemand Lust hat, in seiner Freizeit Instrumente zu streicheln und ganz nebenbei noch Atomphysiker zu werden, so melde er sich beim neuen Orchesterobmann.
Liebe StudentInnen an der TU!
Mit diesem Email moechte ich Sie ueber die Moeglichkeit informieren,
aktives Mitglied des TU-Orchesters zu werden. Wenn Sie ein Instrument
gut beherrschen (insbesondere ein Streichinstrument) und gerne in einem
Symphonieorchester mitspielen wollen, laden wir Sie herzlich zu unserer
ersten Dienstag-Probe ein.
Ort: Boecklsaal, Hauptgebaeude der TU, Stiege 1, 1. Stock
Zeit: Dienstag, 2. Oktober, 18:30 (und jeden darauffolgenden Dienstag)
Im kommenden Wintersemester wird folgendes Programm einstudiert:
Freischuetz-Ouvertuere, Weber
Violinkonzert A-Dur, Mozart
* 7. Symphonie, Dvorak
Die Auffuehrungen finden im Festsaal der TU statt (11. Dezember), auf
Schloss Laxenburg (16. Dezember) und im Rahmen unserer geplanten
Spanientournee Ende Maerz.
Fuer den Fall, dass Sie nicht als aktiver Musiker, sondern als Zuhoerer
an unserem Orchester interessiert sind, nehmen wir Sie gerne in unsere
Aussendungsliste auf. Auf alle Faelle wuerden wir uns freuen, Sie bei
einem unserer naechsten Konzerte begruessen zu duerfen.
Mit freundlichen Gruessen,
Stefan Rotter
Orchesterobmann
rotter@concord.itp.tuwien.ac.at
[harald]
streichen nicht streicheln. du streichelst ja auch nicht die wurst,
oder?

[gnu]
Willst Du mir jetzt die Wurst streichen oder was? Dann streich ihr Dir aber auch Fernsehen und Computern für die nexten 10 Minuten!
neineinein, deine wurst kannst dir selber streichen.

[harald]
hm, da würde ich im rekordtempo entzugserscheinungen bekommen, kannst du das verantworten?
[gnu]
Chlor, denn wenns um die Wurst geht, hört bei mir der Spass nämlich auf!
[harald]
wahrscheinlich sind die dinger so vergammelt, dass sie einer neuen
colorierung bedürfen.
[gnu]
Wurst färben hilft nicht gegen Vergammelung, da musst schon mit härteren Geschützen auffahren... Genwurst zB oder gleich ein professioneller Gammerjäger.
[soña]
ich will ja nix unterstellen, aber glaubst wirklich, dass das ein tippfehler war?

hm, wollma das sooo genau wissen?

[harald]
ja ich weiß nicht. wollma?

[soña]
hmmmm, entscheid du das

[harald]
trau mich nicht. er hat ja gesagt wenn die wurst geht, hört der spaß auf oder so.

gnu?
[soña]
btw: wenn das so weitergeht muss die liste auf
spam umbenannt werden

[gnu]
> mitnichten. dem gnu glaub ich schon, dass er sein instrument streichelt.
> möglicherweise auch die wurst.

macht das einen Unterschied?
[harald]
nur if (instrument!=wurst)

[gnu]
if ((&streich() in methods(&instrument)) &&
(&streich() in methods(&wurst)))
// is eh wurscht
instrument = wurst;
else
// uiiiiuuuuu
assert();
[thomas]
ich denk, wir kommen der lösung immer näher.
import at.laxenburg.Gnu;
Gnu gnu = new Gnu();
gnu.streicheln(Gnu.Instrument);
String gnu1 = gnu.toString();
gnu.streicheln(Gnu.Wurst);
String gnu2 = gnu.toString();
if (gnu1.equals(gnu2))
System.out.println(Es macht einfach keinen Unterschied!);
else
System.out.println(Es macht wirklich einen Unterschied!);
[gnu]
und wo bleibt da die Wurst? Und überhaupt, IMHO sollte jedes
ernstzunehmende Streich-Programm mit
import wurst.salat;
import knack.wurst.brot.scheiben;
import streich.die.leber.wurst;
import streichel.*;
beginnen.
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