Gestern besuchte ich
Andreas, den Westerntrainer, in seinem neuen Trainingszentrum in Ilz. Da gibts eine absolut supershmoove riesige Halle (30x60m, wenn ich mich recht erinnere). In dieser Halle stellte ich meinen Galopp-Geschwindigkeitsrekord auf. Galoppiert ein Pferd laut FENA-Lehrbuch mit 15-20 km/h, so hatte ich das Gefühl, es müssten mindestens 40 sein (was wahrscheinlich nicht stimmt, aber es war
ziemlich schnell).
Das brachte mich wieder dazu, an meine alte Idee zu denken, die ich schon beinahe wieder vergessen hatte: Sich auf einem galoppierenden Pferd von einer Radarbox blitzen zu lassen! Eigentlich müsste das möglich sein, obwohl die Stelle nicht leicht zu finden ist: Man kann nur auf weichem Untergrund galoppieren, also ist eine breite Bankette oder ein unbefestigter Beiweg neben der Straße erforderlich. Außerdem muss es sich um eine 30-er Zone handeln, und die Radarbox sollte ohne Toleranz oder noch besser mit "Negativtoleranz" (lässt an den Raum Mödling-Laxenburg denken) funktionieren.
Bekanntlich erfeut sich die Polizei ja an Radarschnappschüssen wie jenem, den sie vor Jahren über das Internet verbreitete, auf dem sich unbekannte Personen von der Box auf der Nordbrückenrampe blitzen ließen - ohne Autokennzeichen, aber mit nackten Hinterteilen aus den Fenstern. Konsequenterweise wär jetzt ein Pferdehintern fällig.