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    <title>Mattos Blog - Urlaub Philippinen</title>
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    <description>Flauschfigurenparade</description>
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    <pubDate>Sat, 28 Apr 2007 08:48:53 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Mattos Blog - Urlaub Philippinen - Flauschfigurenparade</title>
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    <title>Die sicherste Lounge der Welt (ohne Flüssigkeiten)</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/38-Die-sicherste-Lounge-der-Welt-ohne-Fluessigkeiten.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
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    &lt;img width=&#039;300&#039; height=&#039;225&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Bierglas.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich melde mich &lt;b&gt;live&lt;/b&gt; aus der Lounge am Flughafen Manila, wo es ein paar Minuten Wireless Lan gratis gibt (in Dubai und Wien ist es ganz gratis, grummel). Es gibt um 10$ gratis Bier, Wein, Zitron, Sandwiches und Marmeladentörtchen (Uli dazu: unglimpf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und&lt;/b&gt; wir fühlen uns sicher wie noch nie, nachdem wir vier Schalter mit galore &lt;s&gt;Schikanen&lt;/s&gt; Sicherheitsbelehrungen hinter uns gebracht haben: Man darf nämlich hier &lt;i&gt;gar keine&lt;/i&gt; Flüssigkeiten im Handgepäck haben, nicht einmal Zahnpasta. Für den Otrivinspray haben wir kämpfen müssen! (Den braucht man nämlich, wenn man derart tauchmäßig lädierte Nebenhöhlen wie wir hat und sich vor den Druckschwankungen im Flugzeug fürchten muss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;Rip-Off&quot; hier am Flughafen war zwiegestalt: Erst mussten wir je 750 PHP (etwas über 10 Euro) Ausreisegebühren (davon 200 PHP für die Sicherheitsvorkehrungen!) zahlen und danach Schuhe und Gürtel ausziehen, bevor wir durch die Schleuse durften. Gute Nachricht: Nach einem halben Tag Anreise stinken die Füße noch gar nicht so arg (oder die Filipinos sind besonders höflich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, wir schließen dieses Kapitel, verweisen auf die mitgebrachten Fotos und trinken erst mal noch eine gehörige Menge San Miguel Pale Pilsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter und Uli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.4.2007 16.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung&lt;/b&gt; aus Dubai: Nachher waren noch 2 Sicherheitskontrollen mit Handgepäckdurchleuchtung und -durchsuchung. Beim Ankommen in Dubai gabs nochmal eine Kontrolle, und der Passagier vor uns meinte beim Gürtelablegen &quot;this is not modest anymore&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 15:54:22 +0200</pubDate>
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    <title>Snack 'n R.I.P.</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/37-Snack-n-R.I.P..html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    Heute ein paar Betrachtungen über die philippinischen Snacks, die (ausgenommen die Nüsse) die Schrillheit der japanischen zu imitieren trachten. Ist die Verpackung schön grell anstatt zweckmäßig-unauffällig, verschiebt sich das Komma im Preis gleich um eine Stelle nach rechts. So kostet ein kleines Säckchen geröstete Erdnüsse fünf Pesos, eine kleine Packung japanisch aussehender Junk-Käseringe 40 Pesos (wohlgemerkt: Touristengegend-Preise). 60 Pesos = 1 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/CheeseRings.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der interessant gekleidete, wohlgenährte junge Mann hier so energisch von sich wirft, sind die vollsynthetischen Käseringe der Firma Regent Foods. Die Packung trägt einen Stempel des &quot;Office on Muslim Affairs Philippines&quot; sowie die Kennzeichnung &quot;Fortified - Accepted by Department of Health - Iron&quot;. Das hiesige Gesundheitsministerium hat einigen Firmen, die ihr Junkfood mit Nährstoffen oder Mineralien angereichert haben, das Privileg dieses Kennzeichens verliehen. Die komplette Liste ist &lt;a href=&quot;http://www.doh.gov.ph/foodfortification/products.htm&quot;&gt;[hier]&lt;/a&gt;. Unter den stolzen Trägern befinden sich Produkte wie &quot;MAGGI Rich Mami Noodles&quot; (die sind für normale Hausfrauen unerschwinglich) und &quot;Payless Instant Mami&quot; (die billigere Version, für Hausfrauen, die plötzlich ohne Einkommen dastehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/E-Aji.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Aji präsentiert sich als &lt;i&gt;der&lt;/i&gt; Snack der Web 1.0-Generation. Das äußert sich auch darin, dass auf der Packung angezeigt wird, wie viele neue Nachrichten auf den User warten (&quot;No Msg&quot;). Die Ausstattung ist überkomplett: Auch eine Schale Dip-Sauce ist an Bord. Damit man bei der Benützung nicht durcheinanderkommt, befindet sich auf der Packungsrückseite eine bebilderte Anleitung, wie man nicht nur mit den Accessoires zurechtkommt, sondern das auch noch möglichst zeiteffizient: &quot;Revolutionize your snack time in 3 easy steps! - RIP! - DIP! - &#039;N EAT!&quot; Anscheinend ist das dem Haberer in der Bildergeschichte nur suboptimal gelungen, wenn man die Schweinerei in Betracht zieht, die er bei der revolutionären Expressaktion verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Hinweis für diesen augenscheinlich nicht ganz ungefährlichen Snack: &quot;In case of ingestion, contact all of your friends and start partying&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deutlich weniger kompliziertes Produkt ist das hiesige Mineralwasser. Wie mittlerweile auf der halben Welt üblich, wird genauestens aufgeschlüsselt, welche Bestandteile es enthält. Ein alter Hut, aber immer wieder gern gelesen, weil so herrlich übersichtlich in unserer immer hektomatischeren Welt von heute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/NutritionFacts.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich noch ein Bild von der frechen Uli, die mir vorhin mitten im Schreiben den Computer gestibitzt hat, weshalb ich sie sofort mit dem Weitwinkelvorsatz von der Unterwasserkamera ablichten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/UliComputer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.4.7 12.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 06:36:39 +0200</pubDate>
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    <title>Be adorable!</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/36-Be-adorable!.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    Diesmal einige Schilder/Aufschriften von unserer Fahrt nach Subic Bay. Verkehrszeichen und sich mundän gebende Werbungen sind immer auf Englisch, das auch eine Amtssprache auf den Philippinen ist. Dennoch bezweifle ich, dass manche Vokabel Standardenglisch sind. Eine Herausforderung für Anglisten/Amerikanisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufschrift auf einem Jeepney (ein sardinendosenvoller Kleinbus auf der Autobahn): SAFETY FIRST = JESUS ON BOARD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information direkt auf der Preissäule einer Tankstelle: OPEN 24H - CLEAN RESTROOMS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsschilder in Manila:&lt;br /&gt;
NO SWERVING&lt;br /&gt;
NO GATETAILING&lt;br /&gt;
NO JAYWALKING&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung für eine Kloschüssel: SAVEFLUSH - BE ADORABLE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis an einem Hühnerstall am Straßenrand: OVER SIZE CHICKEN FOR SALE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.4.7 14.45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung 23.4.: Nach Konsultation eines Wörterbuchs weiß ich, dass SWERVING &quot;ausscheren&quot; (aus der Reihe) heißt, und ein JAY ist ein Tölpel, Trottel oder Eichelhäher. (Hm, Barbaras Zuchthengst heißt Jay, na wollen wir hoffen, damit ist der Eichelhäher gemeint ...) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 08:41:02 +0200</pubDate>
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    <title>Unterwegs mit dem Kleinen Schwertwal</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/35-Unterwegs-mit-dem-Kleinen-Schwertwal.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    Hier gibts Fotos (wieder vom Papierbild abfotografiert) vom Tauchen mit den Kleinen Schwertwalen und den Delfinen in Subic Bay.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;293&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Wale1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;´&lt;br /&gt;
Zunächst mussten wir uns im Kreis hinknien und auf den Wal warten. Der schlich sich an und beschnupperte die Uli erstmal von hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;500&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Wale2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dann hat er alle von vorne beschnofelt und sich offensichtlich köstlich dabei amüsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;500&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Wale3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Uli hat ihn schließlich ausführlich gestreichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;500&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Wale4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und der Trainer bestand darauf, dass wir alle ihm die Zunge streichelten (dem Wal, nicht dem Trainer). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 11:52:05 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Killerwale aus Plastik?</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/34-Killerwale-aus-Plastik.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben unseren ersten Unterwasserfilm entwickelt bekommen. Hier ein paar Bilder davon (mangels Scanner vom Papierbild abfotografiert); der Tauchplatz ist Sabang Wall.&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/UW1-7.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was da an den Schläuchen hängt, ist die Uli. Sie dirigiert die Trompetenfische.&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/UW1-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sers!&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/UW1-10.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein paar Leut, die wir da unten getroffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tauchen mit den Falschen Killerwalen (eigentlich: Kleine Schwertwale) und den Delfinen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder stammen vom Tagesausflug nach Subic Bay, Ocean Adventure. Den Viechern im Freiwasserbecken haben wir die Zunge gestreichelt, sie umarmt und gefüttert (UW-Bilder sind noch nicht fertig):&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Sonnenuntergang.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sonnenuntergang bei Überfuhr nach Batangas&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Bootsfahrt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Fähre&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; border-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Viecher.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Tauchgefährten in Subic Bay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.4.7 14.45 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2007 08:42:34 +0200</pubDate>
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    <title>Unterwasseraufnahme</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/33-Unterwasseraufnahme.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;438&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/UW-Foto.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Leider haben wir die Unterwasserkamera bisher noch nicht zum Tauchen mitgenommen, aber wir haben die wichtigste Aufnahme nachher im Zimmer nachgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte seht ihr einen Hörnerseestern (Protoreaster Nodosus), und rechts unten ist der Kopf einer Goldenen Muräne (Gymnothorax Melatremus) erkennbar, der aus dem Sand schaut. Links vorne im Bild ist meine Hand, wie ich gerade Luft ins Tarierjacket einlasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.4.7 16.30 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Apr 2007 10:24:13 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Die freundlichen Nasenlöcher der Muräne</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/32-Die-freundlichen-Nasenloecher-der-Muraene.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;375&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-bottom: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Abend.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn nach einem Tauchgang allmählich alle Taucher wieder aus dem Wasser kraxeln, neigt sich das Boot je nach Gewicht des kraxelnden Tauchers und der momentanen Lastverteilung an Bord mehr oder weniger stark Richtung Leiterseite. Uli hat geträumt, dass das Boot dabei umstürzt - eine Art philippinische Light-Version der &quot;Höllenfahrt der Poseidon&quot;: Ein Taucherboot stürzt um! Alle Passagiere überleben!! (Nein, &lt;i&gt;so&lt;/i&gt; können wir das nicht verfilmen, so gibt das nichts her ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Umgang mit den Bojen entwickeln wir allmählich eine Fertigkeit: Am Ende des Tauchgangs macht man auf 5m einen Sicherheitsstopp, währenddessen man schon einmal die Boje setzt: Auspacken, abwickeln (das dauert furchtbar lang), dann den Bojenschlauch ausrollen und von unten mit dem Zweitregler Luft hineinlassen. Dann flutscht das Ding in die Höhe, und wenn man das Seil ungeschickt hält, macht man die Erfahrung, dass es &lt;i&gt;doch&lt;/i&gt; möglich ist, sich unter Wasser Brandblasen zuzuziehen. Schließlich steigt man entlang der Bojenschnur auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Bojen, die einen Lufteinlass wie ein Wasserball oder eine Luftmatratze haben; die sind offenbar eher für das Setzen vom Boot aus gedacht, denn die Kollegen, die das Ding unter Wasser mit dem Mund aufblasen mussten, machten keinen sehr glücklichen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tauchen mit den falschen Killerwalen (die aber trotzdem nicht aus Plastik sind!) ist für Sonntag/Montag (15./16.4.) anberaumt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sahen wir eine schön senkrecht in den Sand gesteckte Muräne mit freundlichen (als Röhren verlängerten) Nasenlöchern und offenem Schnabel. Die Schweizer sagen dazu übrigens &quot;Murane&quot;. Auch ein Kugelfisch kugelte wieder herum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Apr 2007 11:05:18 +0200</pubDate>
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    <title>Die Hakanherausforderung</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/31-Die-Hakanherausforderung.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
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    &lt;img width=&#039;300&#039; height=&#039;225&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; padding-bottom:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Bierglas.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich kosten wir uns durch die Speisekartensektion &quot;Philippinische Speisen&quot; durch und haben auch schon als besonders scharf gekennzeichnete Gerichte probiert, aber da haperts leider noch: Wenn man einen ganzen, sehr scharfen Pfefferoni in ein ansonsten völlig mildes Gericht schmeißt, ist es deswegen noch kein sehr scharfes Gericht. Die tabascoartige &quot;Sun Shine&quot;-Sauce schmeckt interessant, aber auch nicht allzu pikant. Deswegen zerbrechen wir uns derzeit immer und überall den Kopf (siehe Bild), was für ein Mitbringsel wir diesmal für Hakan kaufen sollen: Den Sack Chilischoten aus Mexiko hat er sich ja auch nur müd lächelnd in den Kakao gerührt. Diesmal soll es eine echte Herausforderung werden! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Apr 2007 08:22:02 +0200</pubDate>
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    <title>Western Escarceo Dive Ride</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/30-Western-Escarceo-Dive-Ride.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
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    Hier ein paar Eindrücke vom heutigen Tauchen in West Escarceo &lt;img src=&quot;http://www.matto.at/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;300&#039; height=&#039;502&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Log-39k.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;300&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Halfter-Kaninchenk.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;300&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top:5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/HorsebackDivingk.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
11.4.7 14.00 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Apr 2007 08:00:55 +0200</pubDate>
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    <title>Tarieren geht über studieren</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/29-Tarieren-geht-ueber-studieren.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;375&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Flaschen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Langsam wirds ernst mit der Taucherei: Uli hat bereits für jeden Tauchgang (2 pro Tag) eine Ausrüstung hergerichtet. Das erspart uns später eine Menge Arbeit. Die anderen müssen halt aufpassen, wo sie hinsteigen. Voll fair play!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute machen wir einen kleinen Tarier-Auffrischungskurs (für Nichttaucher: Tarieren verhindert wo Dagegenknallen und raketenartige Auf-/Abstiege) zu zweit mit einem Instruktor (Mario). Unter wachsamer Aufsicht eines dicken weißen Fischs (&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Kugelfisch) haben wir unter Wasser die Flossen ausgezogen und einen Spaziergang auf dem Sandboden gemacht. Dann haben wir noch die Wracks am Hausriff besucht, welche bummvoll mit Fischen und Korallen sind - kein Wunder, dass die gesunken sind! (In Wirklichkeit wurden sie vor 14 Jahren von den örtlichen Tauchschulen versenkt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uli hat einen Aal gesehen, den wir aber noch bestimmen müssen, denn diese Viecher verfügen leider weder über Visitenkarten noch über Produktinfo-Schilder (&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Es war eine Seekobra). Gestern ist mir, als ich ohne Uli tauchen war, dafür ein Fetzenlaberl über den Weg geschwommen, das bei näherem Hinsehen ein Anglerfisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Hier gibts ein kleines Video vom &lt;a href=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/MVI_3258.avi&quot; title=&quot;MVI_3258.avi&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beo in Aktion&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.4.7 12.30 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Apr 2007 06:15:39 +0200</pubDate>
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    <title>Bio-Wienerli unter PHP 279</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/28-Bio-Wienerli-unter-PHP-279.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;300&#039; height=&#039;400&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.matto.at/blog/uploads/Wurst.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Sind heute um 7.00 aufgestanden, nur um zu sehen, ob wir das auch im Urlaub können!&lt;br /&gt;
Obwohl eigentlich Unsinn, denn der wahre Grund war, dass Uli um 8.30 aufs Hausriff tauchen gehen wollte. Das Boot ist aber eh auf 11.00 verlegt worden. So haben wir halt den Sonnenaufgang genossen und danach die Orchideen in der Anlage gezählt. Davon gibts recht viele; die Filipinos würden wahrscheinlich eine spanische Zahl dafür nehmen (kleine Zahlen Tagalog, mittlere idR spanisch, große englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es bemerkenswert, wie verkauderwelscht die Fernsehwerbungen hier sind: Die eigentlichen Slogans sind alle in amerikanischem Englisch, nur das Blabla drumherum (Die Zahnarztgattin empfiehlt usw.) ist in Tagalog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei uns auf der Donau haben die Boote hier Ausleger. Das ist ein Umstand, an den man sich nur schwer gewöhnen kann, und wir hoffen, dass wirs in den verbleibenden Wochen noch schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Bild befindliche Wurst heißt laut Karte &quot;Wienerli&quot;. Dabei handelt es sich um eine Bio-Frankfurter (schrumpelig). Und sie ist Bestandteil von Frühstück Nr. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHP ist übrigens auch hier stark verbreitet. Während wir in Europa noch bei Version 5 herumdümpeln, haben sie auf den Philippinen schon astronomische Versionsnummern, zB läuft das Frühstück, wie in der Karte ersichtlich, unter PHP 279!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber wieder in die Heia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.4.7 8.30 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon,  9 Apr 2007 02:27:19 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.matto.at/blog/archives/28-guid.html</guid>
    
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    <title>Wie Adam und Eva, nur unvertrieben</title>
    <link>http://www.matto.at/blog/archives/27-Wie-Adam-und-Eva,-nur-unvertrieben.html</link>
            <category>Urlaub Philippinen</category>
    
    <comments>http://www.matto.at/blog/archives/27-Wie-Adam-und-Eva,-nur-unvertrieben.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Matto)</author>
    <content:encoded>
    Da wir es nicht geschafft haben, auf dem Flug Dubai-Manila alle Filme des Bordprogramms anzusehen (bin nur bis The fox and the hound gekommen, Uli nur bis Narnia, was aber eh klingt wie Manila), waren wir mit der Plansolluntererfüllung noch nicht zufrieden. Zur Selbstgeißelung – es ist ja Ostern – fuhren wir endlos über verschiedene Autobahnen und gelangten nach Einbruch der Dämmerung (schon um 18.30) nach Batanga (oder Batang? Katanga? (&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Batangas.) Sis recht schwer die Ortsnamen auseinanderzuhalten). Wir setzten nach Sabang über und wurden im Garden of Eden Resort nett aufgenommen, anscheinend ist es kein Problem mehr, was da vor einiger Zeit mit Adam und Eva passiert ist. Die Anlage ist nicht sehr breit, aber sehr lang. Sie erstreckt sich vom Strand etwa 1km in den Urwald. Dementsprechend grüßen die rote Riesenameise, der rote Fingur und die rote Uli (auf unserer Seite der Mauer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Frühstücke, aber nicht kontinental, maritim oder galaktisch, sondern mit Omlett, mit Corn Flakes, mit Palatschinken oder roten Riesenameisen (diese gratis dazu). Die Hausbar ist sehr groß, und die Preise sind recht klein, was uns zupass kommt. In diesen Eiskasten würde sogar ein Lachs passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das halt so ist mit dem Tauchen, muss man erst 3-4 Stunden in der Tropenhitze Sachen zusammenschrauben und –klauben, danach 1 Stunde warten und schließlich noch mit Salzwasser im Hals erst auf dem Boot und dann im Wasser ausharren. Dann wird abgetaucht, und man weiß wieder, warum man sich den Stress antut. Leider hatte Uli zuwenig Blei, drum durfte sie auch heute erst den ersten Teil des Schauspiels genießen, also bis zu dem Punkt, an dem es normalerweise angenehmer wird. Morgen ist für sie Wiederholung angesagt, und zwar statt mit 6 Kilo Blei diesmal mit 23. Notfalls gibts noch diese Betonsäcke und die Scheibtruhe hinterm Haus, und eine Kelle hab ich auch schon gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden wir versuchen, einen Supermarkt o.ä. draußen zu finden, und wir hoffen, er versteckt sich nicht, denn das wär eindeutig nicht Fair Play.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.4.7, 14.00&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun,  8 Apr 2007 08:08:43 +0200</pubDate>
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